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Handlung:
Als ein bisher unbekannter Hacker meldet sich der Hauptakteur, den man selbst
benennen muss, im Jahr 2010 bei der Internetfirma Uplink AG an, bei der er sich
für verschiedene Auftraggeber in weltweite Computersysteme im Internet und lokalen
Netzwerken einhackt. Die Uplink AG dient dabei als Vermittler von Aufträgen und
gleichzeitig der einzige Händler. Durch die Aufträge erhält man Geld und Ansehen,
mit dem man im Rang aufsteigen und so an schwierigere, aber auch besserbezahlte
Aufträge kommen kann. Bei den Aufträgen ist jedoch Vorsicht und Eile geboten,
damit man nicht von den Firmen, bei denen man sich einhackt, zurückverfolgt wird.
Falls dies doch geschieht, droht die Verhaftung, mit der man das Spiel verlieren
würde. Da der aktuelle Spielstand immer gespeichert wird, müsste man dann wieder
von ganz vorne beginnen. Nach einiger Zeit bekommt die Hauptfigur eine E-Mail mit
dem sogenannten Revelation-Virus. An diesem Punkt hat man die Möglichkeit, für
zwei verschiedene Organisationen Aufträge zu erfüllen, die das Internet zerstören
respektive vor dem Virus schützen wollen. Falls man das Internet beschützt, hat
man das Spiel gewonnen und kann mit offenem Ende weiterspielen.
Steuerung:
Das Spiel wird über eine GUI gesteuert, über die man alle wichtigen Funktionen
ausführen kann. Wenn man sich in fremde Computer einhackt, kann man sich durch
Programme etwa anzeigen lassen, wie lange man noch Zeit für den Hack hat. Durch
verschiedene teure Programme und Aufrüstungen kann man später etwa vermeiden, von
den meisten Firmen entdeckt zu werden. Die Computersysteme werden realitätsnah
simuliert. Es ist unter anderem möglich, mit dem Befehl „shutdown“ den Computer
herzunterzufahren oder mit „del“-Befehlen Dateien und Logs zu löschen.
Fazit: Spiel macht fun, saugen lohnt sich :)
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